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Schwarzsee | Murten | Fribourg | Galterntal
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Das schöne Feriengebiet "Schwarzsee", das mittelalterliche Städtchen Murten, sowie die Stadt Fribourg sind nur je 10 - 20 Minuten Autofahrt von uns entfernt, sie sind alle auch problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Der Einstieg ins wunderschöne Galterntal ist direkt von hier aus möglich.
Strassenkarten und Tipps sind bei uns vorhanden.

Für weitere Informationen: www.fribourgregion.ch


Schwarzsee

Von der Natur reich mit Schönheit gesegnet, liegt Schwarzsee auf 1047 m.ü.M. eingebettet zwischen eindrücklichen Bergen und einem idyllischen Bergsee.

Direkt am vielzitierten "Röschtigraben" gelegen, besticht das hügelige Senseland durch seine wunderschönen Landschaften und vielseitigen Kulturgüter - ein ausgedehnter Besuch lohnt sich allemal!

Entdecken Sie die sympathische Ferienregion inmitten einer faszinierenden Natur- und Tierwelt - ideal für Naturliebhaber, Familien und Sportbegeisterte!

Im Sommer ist dieser Ort ideal zum wandern und im Winter ist es ein schönes Skigebiet.
Auf dem zugefrorenen See können Sie Spaziergänge machen oder auch per Pferdekutsche übers Eis gleiten!





Murten

Sobald Sie dieses durch eine Ringmauer geschützte Städtchen betreten, finden Sie sich in einer ruhigen Mittelmeeratmosphäre wieder.

Ein Café unter den Lauben oder ein Spaziergang am See... und die Zeit scheint für einige Momente des Glücks stillzustehen.

Karl der Kühne belagerte das mittelalterliche Zähringer-Städtchen und musste 1476 eine bittere Niederlage einstecken, die im Museum Murten dokumentiert wird.
Die Ringmauern und die mit Arkaden geschmückte Hauptgasse laden zu einem Rundgang ein.

Der Murtensee, auf welchem die Routen der Dreiseen-Schifffahrt durchführen, bietet nebst einer schönen Seepromenade auch viele Wassersportmöglichkeiten.

In den Restaurants mit Terrassen geniesst man die Aussicht zum See und zum gegenüberliegenden Mont Vully





Fribourg

Die mittelalterliche Hauptstadt Freiburg ist multikulturelle Universitätsstadt, Kunst- und Kulturperle, Hochburg der Gastronomie.

Durch die so genannte "Röstigrabenbrücke" verbindet sie den deutschen und französischen Sprach- und Kulturraum.

Freiburg, Perle der gotischen Epoche, entdeckt man am besten von oben herab: vom Turm der Kathedrale St. Niklaus oder von der Anhöhe des Bürglentores (Loretto-Kapelle; mit der touristischen Mini-Bahn erreichbar).

Wahrlich ein Blick ins Mittelalter! Die Stadt wurde 1157 von Berthold IV von Zähringen erbaut und avancierte durch die Universität zur Stadt der Bildung und der Kunst, aber auch zu einem beliebten Kongressort.








Wanderung durch die wildromantische Schlucht des Galterntals

Nach dem Abstieg direkt bei uns oder bei der Ameismühle kann man die Ruhe und die frische Luft im feuchten Schatten der Galternschlucht geniessen. Mächtige, oft senkrecht abfallende Felswände säumen die enge Schlucht. Über schmale Stege oder solide Holztreppen gelangt man an sprudelnden Quellen und bemoostem Tuffgestein vorbei, immer das Rauschen des Galternbaches in den Ohren, zur Fischzucht,die auf Stadtfreiburger Seite eingangs des Galterntals angelegt ist.
 
Auf dem Weg begleiten den Wanderer die Schilder des Naturlehrpfades. An die vierzig Bäume und Sträucher werden mit ihren deutschen, französischen und lateinischen Namen vorgestellt.
Nach einer Erfrischung im Restaurant "Les trois canards" kann man gestärkt den Weg in Richtung Freiburger Unterstadt unter die Füsse nehmen, um von dort über Bürglen, das Tannholz oberhalb der Schlucht wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen. Als Variante für den Rückweg kann man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

 

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